Ich wünsche euch allen alles Gute für das neue Jahr! Startet ihr mit guten Vorsätzen in das Jahr 2026? Vielleicht weniger tierische Produkte zu essen? Dann probiert doch gerne mal die veganen Rezeptideen von unser kleinen, feinen Bloggergruppe von Leckeres für jeden Tag aus. Thema der Januar-Ausgabe ist “Veganuary – Vegane Gerichte”. Wie immer findet ihr unten weiter die Links zu den Beiträgen der anderen Teilnehmenden. Veganer Apfelkuchen, angelehnt an die klassische Appeltaart aus den Niederlanden ist mein Beitrag dazu. Und ich verrate es schon mal direkt, der Kuchen kam super bei den Testessenden an!
Veganer Apfelkuchen – Die Zubereitung
Für den Mürbeteig gebt ihr Mehl, vegane Butter oder Margarine, Zucker und Kokosmilch (alternativ Mandel-, Hafer- oder Sojamilch) in eine Rührschüssel und knetet ihn zu einem glatten Teig, den ihr in Frischhaltefolie gewickelt, mindestens eine Stunde kühlt. In der Zwischenzeit schält ihr die Äpfel und teilt sie jeweils in 12 Stücke. Nun gebt ihr Zucker, Zimt und etwas Zitronensaft dazu, verrührt alles und lasst es abdeckt bis zum Ende der Kühlzeit des Teiges ziehen.
Nach der Kühlzeit rollt ihr 2/3 des Teigs rund aus und kleidet eine Springform damit aus. Dann streut ihr Mandelblättchen auf den Boden und verteilt die Äpfel darauf. Den restlichen Teig rollt ihr nun ebenfalls aus und schneidet ihn in Streifen, die ihr dekorativ, zum Beispiel als Gitter, auf die Äpfel legt. Jetzt nur noch die Enden an die Ränder drücken, den Teig mit etwas Kokosmilch bestreichen, mit etwas Zucker bestreuen und Mandelblättchen am Rand verteilen.
Nach ca. 1 Stunde Backzeit den Apfelkuchen aus dem Backofen nehmen und in der Form stehen lassen. Nach 30 Minuten den Kuchen aus der Form lösen und entweder direkt lauwarm genießen oder auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.
Ein Rezept für jede Jahreszeit
Je nach Saison könnt ihr die Menge der Äpfel reduzieren und stattdessen Rhabarberstücke, Birnenscheiben oder Blau- oder Erdbeeren dazugeben. Statt der Mandelblättchen könnt ihr gehackte Nüsse oder Pistazien verwenden. Ihr seht, dieses Rezept mit wenig Zutaten ist nicht nur einfach in der Zubereitung, sondern bietet auch viele Möglichkeiten für etwas mehr Abwechselung auf dem Kuchenteller.
Die dunklen Punkte auf dem Teiggitter ist übrigens Donkere Basterdsuiker, also dunkler Rohrzucker aus den Niederlanden, den ich oft beim Backen verwende, da er eine leichte Karamell-Note hat. Ob das für die Optik nun so sinnvoll war, ihn zu verwenden, sei mal dahingestellt….
Vegane Leckereien für jeden Tag
Hier nun die Links zu den köstlichen, veganen Rezeptideen der anderen Teilnehmenden. Ich bin sicher, davon werde ich bestimmt auch etwas ausprobieren…
Cornelia von SilverTravellers mit Vegane Gemüsepfanne mit Erdnussbutter
Daniel von Kartoffelwerkstatt mit Kartoffel-Rosenkohlcurry
Gabi von USA kulinarisch Banana Breakfast Smoothie
Martina von ninamanie mit Linsensalat mit Rote Bete, Trauben und (veganem) Feta
Britta von Backmaedchen 1967 mit Veganer Zitronen-Mohn Kuchen
Regina von bistroglobal mit Chili sin Carne
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Veganer Apple Crumble
Britta von Brittas Kochbuch mit Karamellisierter Rosenkohl mit Birnen
Simone von zimtkringel mit Zitrusmarmelade aus dem Instant Pot
Silke von Blackforestkitchen mit Veganer Lachs aus Karotten
Sylvia von Brotwein mit Kartoffelgulasch – Erdäpfelgulasch
Rezepte ohne tierische Produkte auf dem Blog
- Veganer Karottenkuchen mit Frischkäse-Topping
- Veganer Streuselkuchen mit Blaubeeren
- Kirschkuchen mit Marzipan – vegan
- Vegane Herzkekse mit Chia
Veganer Apfelkuchen für euer Pinterestboard
Habt ihr den veganen Apfelkuchen schon ausprobiert, zufällig fotografiert und seid auf Instagram unterwegs? Klasse! Dann markiert mich doch einfach mit @kuechenmomente oder nutzt den Hashtag #kuechenmomente . Ich freue mich immer riesig darüber, wenn ich eure (Back)Werke zu sehen bekomme! Über Kommentare hier auf dem Blog freue ich mich natürlich ebenso dolle 😉 .





8 Kommentare
Liebe Tina,
na dass da deine Testesser begeistert waren, glaube ich sofort! Wäre ich auch! Und würde mich da gerne an deine Kaffeetafel setzen! Lieben Dank für das schöne Rezept!
Liebste Grüße von Martina
Tolle Variante – kommt auf die Nachbackliste für den nächsten Kaffeetreff, bei dem die vegan lebende Stammtischschwester dabei ist!
Liebe Tina, ja, Apfelkuchen schmeckt einfach super. Da braucht es keine Butter. Viele Grüße, Regina
Ein Stück zu mir, bitte oder auch gerne zwei!
Apfelkuchen ist sowieso mein absoluter Favorit. Die Idee mit der Kokosmilch finde ich spannend, schmeckt man sie denn sehr (weil ich Kokos nämlich sehr mag)?
Liebe Grüße und schönen Sonntag
Britta
Liebe Tinamaus, das dein veganer Apfelkuchen bei deinen Testessern gut ankam, kann ich mir sehr gut vorstellen, denn der sieht super lecker aus. So ein Stück davon hätte ich jetzt gerne zum Kaffee heute.
Liebe Grüße und einen dicken Drücker
Britta
yummy!! backen macht glücklich 🙂 und mit diesem Apfelkuchen zweimal mehr. Tolle Variante.
Ich schließe mich an und lade mich gleich mal selbst zu einem Stückchen ein! Keine Angst, natürlich nur in Gedanken. Aber zu so einem Stückchen würde ich jetzt zu meiner Tasse Kaffee ganz sicher nicht nein sagen.
Liebe Grüße
Simone
Dein Apfelkuchen sieht wirklich sehr köstlich aus – ich würde jetzt zu gern eine Portion probieren!